Auf einen Blick

Tempo in Prozent

Dein Bulk läuft mit einem Zieltempo in Prozent deines Trendgewichts pro Woche, Standard 0,35 %. Die App zeigt die tatsächliche Wochenrate daneben.

Warnung bei zu viel Überschuss

Steigt der Trend schneller als 0,5 % pro Woche, markiert Lean is law das als mehr Fett als nötig. Die falsche Richtung fällt ebenso auf.

Kalorien aus dem echten Verbrauch

Mit Pro rechnet die App deinen adaptiven TDEE aus Aufnahme und Trend und leitet Zielkalorien und Makros für den Bulk ab.

Fortschritt nicht nur auf der Waage

Der wöchentliche Check-in mit Posing-Fotos zeigt, ob das Gewicht als Muskel ankommt. Mit Pro vergleichst du Posen nebeneinander.

Das eigentliche Problem beim Bulk

Beim Cut sieht man den Fortschritt im Spiegel. Beim Bulk ist es umgekehrt: Zu schnelles Zunehmen fühlt sich erst einmal gut an, die Zahlen gehen hoch, die Gewichte im Training auch. Erst nach Wochen zeigt sich, dass ein großer Teil davon Fett war. Wer das vermeiden will, braucht zwei Dinge: einen ehrlichen Blick auf das Tempo und einen Plan, wann er nachsteuert.

Wie Lean is law deinen Lean Bulk begleitet

1. Phase anlegen. Du startest eine Bulk-Phase, optional mit Enddatum oder Zielgewicht. Das Tempo stellst du in Prozent deines Trendgewichts pro Woche ein. Prozent statt Kilo, weil 300 g pro Woche für 60 kg etwas anderes bedeuten als für 100 kg.

2. Täglich wiegen, wöchentlich lesen. Du trägst dein Gewicht ein oder lässt es aus Apple Health bzw. Health Connect kommen. Die App glättet die Werte zum Trend und berechnet die Wochenrate über die letzten 14 Trendwerte. Auf dem Startbildschirm siehst du Phase, Woche und Status auf einen Blick.

3. Nachsteuern, wenn der Trend es sagt. Liegt die Rate über 0,5 % pro Woche, warnt Lean is law. Liegt sie zwei, drei Wochen unter dem Ziel, ist das dein Signal, die Kalorien leicht anzuheben. Mit Pro rechnet die App dir aus, wo dein Verbrauch tatsächlich liegt und wie viele Kalorien das geplante Tempo braucht.

4. Ausreißer einordnen. Nach einem Refeed, einer Reise oder dem Start mit Kreatin springt die Waage. Solche Ereignisse kannst du als Marker oder Experiment eintragen. Einzelne Ausreißer lassen sich ignorieren: Sie bleiben sichtbar, zählen aber nicht in Trend und Rate.

Was du am Ende eines Bulks hast

Einen sauberen Verlauf mit Phasenband, die tatsächliche Zunahme pro Woche, Check-in-Fotos aus jeder Woche und, mit Pro, eine Bilanz über 7, 30 und 90 Tage sowie Monatsberichte. Damit entscheidest du die nächste Phase auf Grundlage von Daten statt Bauchgefühl.

Was Lean is law nicht ist

Lean is law ist kein Trainingslog und kein Food-Tracker mit Lebensmitteldatenbank. Für dein Training nutzt du weiter deine Trainings-App, für detailliertes Essen-Tracking eine Ernährungs-App, deren Werte Lean is law über Apple Health oder Health Connect lesen kann.

Häufige Fragen

Lean is law startet mit 0,35 % deines Trendgewichts pro Woche und hält 0,25 bis 0,5 % für sinnvoll. Bei 80 kg sind 0,35 % rund 280 g pro Woche. Einsteiger können eher oben, Fortgeschrittene eher unten liegen. Das sind Richtwerte, keine medizinische Empfehlung.

Weil es um 1 bis 2 kg schwanken kann, durch Wasser, Salz, Kohlenhydrate und Glykogen. Eine Zunahme von 300 g pro Woche geht darin unter. Erst der Trend zeigt, ob du wirklich im Plan liegst.

Nein. Trend, Wochenrate und Tempo-Warnung funktionieren ohne Ernährung. Wer Kalorien erfasst, bekommt mit Pro den adaptiven TDEE und konkrete Zielkalorien.

Du kannst die nächste Phase im Voraus planen, etwa einen Cut oder eine Haltephase mit Korridor. Die neue Phase beendet die alte automatisch am Vortag, die Historie bleibt als Band im Chart sichtbar.

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